Exhumierung & Einäscherung – Es ist nie zu spät, Abschied zu nehmen!

Manchmal passiert es schnell: Das geliebte Tier stirbt unerwartet, und in der Trauer wird eine schnelle Entscheidung getroffen – eine Beerdigung im eigenen Garten. Doch mit der Zeit wächst der Wunsch nach etwas Bleibendem. Nach etwas, das man anfassen, mitnehmen und in Erinnerung halten kann.

Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät.

Auch bereits begrabene Tiere können noch eingeäschert werden

Viele Tierbesitzer wissen nicht, dass eine Einäscherung auch dann noch möglich ist, wenn das Tier bereits beerdigt wurde. Die sogenannte Exhumierung – also das Ausgraben des verstorbenen Tieres – eröffnet diesen Weg neu.

Ob Hund, Katze oder ein anderes geliebtes Tier: Wer sich heute eine Urne oder einen persönlichen Andenkenschmuck aus der Asche wünscht, muss nicht darauf verzichten. Die Regenbogenbrücke Tierbestattung begleitet euch dabei einfühlsam und diskret.

Wie läuft das ab?

Das Verfahren ist einfacher als viele vermuten:

  1. Der Tierbesitzer gräbt sein geliebtes Tier selbst aus – ganz in Ruhe und im eigenen Tempo.
  2. Der Liebling wird gut verschlossen verpackt und zur Regenbogenbrücke Tierbestattung gebracht.
  3. Wir übernehmen den weiteren Weg – wir bringen Euren Engel persönlich ins Krematorium.
  4. Danach kann die Asche in einer Urne aufbewahrt oder zu individuellem Andenkenschmuck – wie einem Medaillon oder Anhänger – verarbeitet werden.

Kremierungsfolie auf Wunsch

Für eine würdevolle und hygienische Handhabung stellt die Regenbogenbrücke Tierbestattung auf Wunsch eine spezielle Kremierungsfolie zur Verfügung. Diese ermöglicht eine sichere und respektvolle Übergabe – für Sie und für Ihr geliebtes Tier.

Trauer kennt keine Frist

Die Liebe zu seinem Tier hört nicht auf, wenn es gegangen ist. Und manchmal braucht es Zeit, um zu wissen, was man sich wirklich wünscht. Das Team der Regenbogenbrücke Tierbestattung begleitet euch auf diesem Weg – verständnisvoll und diskret.

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